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Streuobstwiese am (H)Artenberg

Ja, man könnte schon von einem "Artenberg" sprechen, wenn man das kleine Wäldchen und seine Säume nördlich von Königswinter-Oberpleis, genauer gesagt in Hartenberg - so heißt das hundert Seelen große Dorf  - umwandert.

Hier gibt es vereinzelt sogar noch mehr oder weniger arten- reiche Wiesen und Weiden. Wiesensalbei und Wiesenwitwen-blume sucht man allerdings auch hier - leider - vergebens.

Genau solch eine relativ artenreiche Weide, genauer gesagt eine kleine Streuobstwiese "...in Toplage am Südhang" pflegen wir seit dem Frühjahr 2009 ehrenamtlich,  fast wie "Mondscheinbauern".

Gepachtet haben wir diese,  rund 9.000qm große Streuobst-wiese von Frau Helene Bellinghausen, einer Naturliebhaberin "...mit täglichem Blick auf die Wiese." Teile ihres Geräte-schuppens gleich mit dabei - was uns zusätzliche Transport-wege erstart !

Bei der Pflege der Wiese und deren Ränder setzen wir Hand- und Motosensen, Balkenmäher sowie Handrechen ein. Hierdurch schonen wir die Pflanzen, Insekten, Wirbellose und Kleinsäuger.

Ganz anders geschieht dies heute in der "modernen" Landwirtschaft und Kommunalpflege. Hier gelangen Geräte wie Kreiselmäher und Mulchmäher zum Einsatz, die ja nach Örtlichkeit, Schnitthöhe, Wetterlage eine Tötungs- und Verletzungsrate von bis zu 90% aufweisen. 

Mehr Informationen zum "Naturschonenden Pflegemanagement" finden Sie unter unserer Rubrik "Landwirtschaft". 

Allein schon ein intervallierender Schnitt der Wegränder und eine um wenige Zentimeter vergrößerte Schnitthöhe würde hier die dringend notwendige Abhilfe schaffen !

Es sind noch nicht einmal "Mondscheinzeiten" notwendig um dies zu erreichen. Dennoch ist der Mähzeitpunkt ein ganz entscheidender Faktor, denn wenn es regennass oder kalt ist, fliegen nun mal wesentlich weniger Insekten.

Mäh-Sperrzeiten während der Nestzeit der Bodenbrüter werden von der Kommune eingehalten. Aber dies nützt nun mal "nur" dieser Vogelart. Von Blindschleiche, Ringelnatter, Frosch und Wildbienen und Schmetterlingen keine Rede ...

All dies ist der Grund für uns, diese Wiese zu einer artenreichen Rückzugsnische werden zu lassen. Wir mähen naturschonend das Gras, ernten das Heu von Hand, schneiden die Bäume, lassen Totholz nach Möglichkeit stehen...

Eine Informationstafel steht seit einiger Zeit nebst Ruhebank an dieser Wiese. Sie lädt ein,  sich über genau dieser Streuobstwiese ein Bild zu machen, gibt Auskunft über unsere Arbeit und ihr "Nachbar" lässt verweilen und sinnen...

So suchen wir denn auch naturbegeisterte Helferinnen  und Helfer,  die uns bei dieser so wichtigen Arbeit helfen und unseren "Teamgeist" kennen lernen möchten, mit uns auf der Bank sitzend die Natur genießen...und über unser nächstes Projekt phantasieren möchten.

Sprechen Sie uns an, schreiben Sie uns eine E-Mail - im regionalen Naturschutz gibt es immer was zu tun !

Ja, ich mache mit !  E-Mail schreiben...

 

 
 

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