Home
Aktuell
Wo sonst?
Bürgeranträge
Wissen
Bücher leihen
Ackerwildkräuter
Landwirtschaft
Öffentliches Grün
Private Gärten
ImkerInnen helfen
Aktuelle Projekte
Ältere Projekte
Bienenkorb
Grüner Sonntag
Nisthilfen
Schmetterlingswiese
Info-Stand
Kinderstuben
Obstwiese
Herzenssache
Wegrain
Blühstreifen
Insekten-Weide
Fotogalerien
Organisationen
Sponsoren
Presse
Kontakt
Login
Impressum
 


Klein aber fein:

Alte Streuostwiese -  
     ein freudiger Gruß am Ortseingang!

Mehr als 50 Jahre stehen sie hier, die knorrigen alten Apfelbäume.
Ihre borkige Rinde bietet Schutz und Nahrung für Insekten. Diese sorgen ganz ihrem Lebensdrang folgend für das notwendige Mikrogleichgewicht, indem sie Schadinsekten und  Baumpilze dezimieren. Sie selbst sind  wiederum Nahrung für allerlei Singvögel...

Familie Stümper pflegt nun schon seit Jahren dieses Kleinod am Orteingang von Rauschendorf. "Wir sind gerne hier. Hier spielten unsere Kinder, als sie noch kleiner waren. Dann und wann feiern wir hier schon mal in Freundesrunden. Hier lagert auch unser Brennholz - übrigens ein gerne von Eidechsen und Igeln angenommenes Versteck...".
"Es ist schon mit einem guten Stück Arbeit verbunden, schließlich muss die Wiese regelmäßig gemäht werden, sonst würde sie allmählich verstrauchen. Dabei darf man nicht zu tief mähen, 10cm sind optimal, weil man sonst die Kräuternarbe beschädigt. Das Gras tragen wir zu einem Komposthaufen zusammen. So wird dem Boden Nährstoff entzogen. Das ist wichtig, denn nur auf solch armen Böden können die Wildkräuter wachsen. Spitzwegerich, zum Beispiel. Man kann ihn zerrieben auf kleine Wunden legen. Die Wunde heilt so viel schneller.
Dann haben wir noch ein paar Nistkästen aufgehängt. Es ist einfach herrlich anzusehen und zu höhren (!) wenn im Frühjahr die Vögel ihre Jungen aufziehen... das lässt die Arbeit schnell vergessen" so Monika und Stefan.


Viel mehr als nur einfach "Abfall" !

Ein Kompost- oder Reisighaufen  ist ein Quell für´s Leben,
Versteck für Hase, Igel , Zaunkönig und...






...Kletterhilfe für die oftmals nicht gern gesehene Zaunwinde. Hummeln mögen sie,
Kinder übrigens auch: sie paßt so schön auf die Nase...


"Wir wollten noch etwas mehr tun. Und haben zwei, wenn auch kleine, aber wunderschöne Blühstreifen mit Nutzpflanzen gesät. Das besondere daran ist die Mischung. Die gefrosteten Samen brauchen etwa acht Wochen bis zur ersten Blüte. Dann blüht es fast drei Monte lang. Und was ganz wichtig ist, gerade dann in einer Zeit wenn sonst  kaum noch Nektarpflanzen blühen. Sie bleibt im Winter stehen. Im Frühjahr wird sie dann eingeeggt und blüht von neuem.

Es kommen jeden Tag mehr Schmetterlinge, Wildbienen und  Hummelarten hier her. Viele, die wir vorher schon lange nicht mehr gesehen haben.
              Es ist eine wahre Freude das zu erleben!"




"Wir können nur jedem raten, der Spaß an der Natur hat, solch eine Streuobstwiese in seine Pflege zu nehmen."




"Das lokale Netzwerk Blühende-Landschaft-Königswinter hat uns bei der Beschaffung des Saatgutes geholfen, vielleicht kennt man ja auch jemanden, der eine Streuobstwiese verpachten möchte. Einfach mal nachfragen."

 

 
 

Aktuelle Termine finden Sie hier...


Kunstforum Palastweiher unterstützt Netzwerk

          mehr Infos...


Naturnaher Grünzug am Limperichsberg

demnähst mehr Infos...


Wildbienen am Limperichsberg

  Wir sind dabei...

 lokal-pragmatisch!


 

NaturErlebnisGarten

Beachten Sie bitte auch die aktuellen Informationen vor Ort !

Eine Insel naturnah...

Bei uns kann man

Bücher ausleihen !


 Wenn Licht                           zur Falle wird:

 


 Wildbienenstände
              für
     Königswinter

[mehr Infos...]