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Ein ganz normaler Wegrain  - wie vielerorts.

Entlang eines Feldweges in Rauschendorf wuchs bisher nur Gras - leider ganz "normal" - jetzt soll es dort blühen, für Biene, Schmetterling und Hummel...

An der südlichen Grenze ihres Grundstückes hatte Familie Kurscheid bereits vor zwei Jahren eine Wildhecke angelegt. Nunmehr, in diesem Jahr - angeregt durch die "Machenschaften"  des Netzwerkes -wurde der Wegrain mit einem Kleintraktor gegrubert und in den trockenen Wochen des Mai mehrfach mit einer Gartenfräse bearbeitet.
Zur Einsaat kamen hiesige Kräuter- und Wildblumenmischungen sowie Ackernutzpflanzen. Allesamt Pollen- und Nektarspender.
Dabei richtete man sich auch nach den Saattagen, entsprechend den Konstellationsforschungen von Maria Thun.
Gewählt wurde ein sognannter "Blütentag" für die letzte Bearbeitung und Aussaat.

Hier ein paar Fotos:







Ein Blick in Richtung Osten:
Blühende Landschaft(en)?
Hier jedenfalls wächst kaum mehr als Gras und etwas Lowenzahn.






Die Saat ist gelegt!
Jetzt muß es nur noch regnen und nachts etwas wärmer sein.












Es keimt !
Die ersten zarten Pflänzchen strecken sich zum Licht!
Was für ein Gedicht?!
Blühen erst die Blumen
       wird es dort auch sum(m)en!
(Reimt sich sonst nicht!)





Nun nach ca. 8 Wochen blüht es!
"Reste" verschiedener Mischungen und Rotklee locken mit ihren Düften und Farben allerlei Insekten an. Hauptsächlich sind es die solitärlebenden Wildbienen  und verschiedene Hummelarten die hier für Bestäubung sorgen. 




Denn: Es gibt in Deutschland keine wilden staatenbildende Bienen mehr, sie sind ausgestorben. Was man schon mal findet, sind entfolgene Honigbienen. Sie haben jedoch keine Chanse zu überleben. Die zur Plage gewordene asiatische Veroa-Milbe und der von ihr übertggenen Infektionen wird das ganze Volk so schwächen das es ebenfals stirbt. 





Solche und ähnliche Einsaaten, auf kleinen und großen Flächen soll es  noch viele geben, in Königswinter und rund um seine Dörfer.
Hierzu finden in den nächsten Wochen konkrete Planungen mit der Stadtverwalung und dem Baubetriebshof statt. Erste Flächen in Heisterbacherott, Eudenbach und Rauschendorf werden uns herausfordern!






 

 
 

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