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Ursachen für den Verlust

Seit dem Neolithikum , als wir Menschen begannen Häuser und Siedlungen zu bauen, die Sichel erfanden und später, etwa 1000 v.Chr. den ersten Pflug bauten, waren Wildkräuter unsere mehr oder weniger gelittene und nicht besonders bekämpfte Begleiter.

Auch die ersten Pflüge und etwa 500 v.Chr. die ersten Eggen dienten nicht primär der Unkrautbekämpfung sondern der Bodenvorbereitung für die Saat. Dies dauerte wahrscheinlich noch bis ca. 100 n.Chr., bis dann römische Gelehrte die Ertragsminderung durch "Unkräuter" feststellten.

Ab da wurden  die unerwünschten Pflanzen mit Hacken niedergehalten, die Unkräuter gejätet. Von einer Bekämpfung konnte noch nicht gesprochen werden.

Unterstützt durch die Einführung von Fruchtfolgen und mehr oder weniger gereinigtem Saatgut blieben diese mechanischen Verfahren lange Zeit die einzige Möglichkeit des Menschen, seine Äcker für sich und seine Nahrungspflanzen freizuhalten.

Es entstanden über Jahrunderte  vielfältige Landschaften, das was wir heute noch immer als "Kulturlandschaft" bezeichnen. Diese Landschaftsräume hatten eine wesentlich höhere Artenvielfalt als die damaligen Waldgesellschaften.

Auch gab es seinerzeit schon durch den wachsenden Handel eine gewisse Einwanderung von fremden Pflanzen. So dass zu den damals etwa 3000 einheimischen Pflanzenarten 320 Neophyten hinzukamen.

Dieser Zusatnd bestand etwa noch bis Mitte des 19. Jahrhunderts und ist seit den 60er oder 70er Jahren endgültig vorbei.  

Die chemische Industrie hielt mit den unkrautaussäenden Mähdreschern Einzug in die Landwirtschaft.

Man kann die ökonomisch wie ökologisch wirksamen Maßnahmen jener Zeit zusammenfassen:

     Chemische Unkraut und Schädlingsbekämpfung

     Flurbereinigung

     Wirtschaftswegebau

     Bodenmeliorationen

     Mineraldüngung

     Leistungszucht

     Intensiver Maschineneinsatz

     Stillegung von Grenzertragsböden

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